Bemerkenswert

13. Woche – 7,15 kg weniger

Tja, was soll man sagen. Es geht runter, trotz Corona Krise, trotz Isolation, trotz Heißhungerattacken, trotz weniger Bewegung, …

Ich muss mich mittlerweile wirklich zwingen, in der Früh die Laufschuhe anzuziehen und entweder auf das Laufband oder hinaus zu gehen. Vielleicht liegt es auch daran, dass es in den letzten Tagen sehr kalt war und der Pyjama zur Zeit mein liebstes Kleidungsstück ist. Aber trotzdem: Ich mache Yoga und unterstütze damit weiterhin mein Yoga-Studio, da ich die Online-Stunden kaufe, die sie anbieten, und nicht nur von YouTube irgendwelche runtersauge, ich habe meine Hanteln aus dem Keller geholt, weil damit kann man auch während Telefonkonferenzen trainieren (sieht ja keiner!! Ob ich wohl je wieder freiwillig ins Büro gehe ;-)) und wenn ich mein Mindestschrittepensum abends nicht erreicht habe, nutze ich mein Laufband. ICH.BIN.MOTIVIERT. Mein Mantra. Das Big Picture halte ich mir dann doch täglich vor mein inneres Auge, damit hier nichts aus dem Ruder läuft. Eines meiner alten Dirndl passt schon fast wieder.

Mein Mann versorgt mich mit gesundem Essen und dafür bin ich ihm umendlich dankbar. Er bezeichnet sich selbst als dislocierte Rathauskantine (obwohl wir dort gar keine haben!) – ich werde sofort nach der Corona-Krise anregen, dass er für uns das Kochen übernimmt. Er macht das hervorragend – so gut, dass ich nicht zunehme 🙂

Am Mühlwasser und Birnenblüte im Garten

Am Wochenende waren wir trotz allem lange spazieren. Wir wählten den Weg entlang des Mühlwassers bis zum Biberhaufenweg, weil dort relativ wenig Menschen unterwegs sind und man gut ausweichen kann und weil man dorthin zu Fuß kommt und nicht irgendwohin mit dem Auto fahren muss. Eine Seite hin, auf der anderen Seite zurück, in Summe 10 Kilometer. In der Zwischenzeit konnten die kleinen und großen Kinder ansteckungsschonend und den Vorgaben entsprechend den Garten nutzen. Wer weiß, wie lange das überhaupt noch möglich ist, da die Maßnahmen verschärft werden.

Und wenn mich das Büro nicht braucht oder mir sonst irgendwie langweilig wird, kümmere ich mich um meine Paradeissetzlinge. Ich ziehe sie aus den Samen der vorjährigen Ernte, weil die Früchte (Ochsenherz und irgendwelche Salatparadeiser) so schmackhaft und gut waren. So wie es aussieht, kann ich die halbe Familie mit Setzlingen versorgen!

Da wachsen sie dahin … 🍅🍅🍅😁
Bemerkenswert

20.7.2019 Graz und Bad Radkersburg

Der Urlaub beginnt wie fast jedesmal damit, dass wir in Graz zuerst ein bisschen aufräumen, die Fenster vom Wilden Wein befreien und den Ausblick ins Grün genießen. Am Nachmittag geht es dann zu einem Sommerfest in Bad Radkersburg.

Das Wetter ist übrigens traumhaft schön und wir hoffen, das bleibt dann so für unsere Wanderungen.

Uns liegt die artgerechte Haltung des Minis sehr am Herzen und darum wird er auch offen gefahren und das möglichst schnell. Es verwundert mich immer wieder, wie flott diese kleine Rennsemmel ist. Blöd nur, wenn man dann die falsche Abfahrt nimmt und sich irgendwo auf einem Feldweg mit absolutem Fahrverbot wiederfindet 😂

Wir haben letztendlich doch Bad Radkerburg erreicht. Dort nette Bekannte wieder getroffen, gut gegessen, ausreichend getrunken und eine Verlobung mitfeiern dürfen. Da hält man auch die etwas schräge Musikuntermalung gut aus.

Morgen starten wir dann wirklich unsere Österreich Erkundungsreise.

25.9. – 2.10.2021 Wanderreise Cilento

Weltweitwandern Geheimtipp Cilento: Softhiking & Slow Food

http://www.weltweitwandern.at/europa/italien/cilento-soft-hiking-slow-food/

Wandern im Cilento

Es hat mehr als ein Jahr gedauert, dass wir diese Reise antreten konnten. Heute geht es endlich los! Ich bin so dankbar, dass wir das nun als Familie (mein Mann, meine Mutter, mein Bruder und seine Frau) erleben dürfen ❤. Mille gracie!

Ich werde hier Teile des Reiseprogramms von WWW übernehmen und als solche mit einem Stern markieren.

25. September 2021 – Flug nach Neapel

Abfahrt zum Flughafen per Großraumtaxi (danke Bernhard für die Bestellung 👍) um 15.20 Uhr (48 Euro)

Reisefertiger Urlaubsbegleiter

Wir sitzen am Flughafen und warten. Und was tut man wenn man wartet? Man sieht sich um und entdeckt Delfinflieger!!

Delfinflieger 🤣

Nach einem sehr ruhigen Flug, treffen wir unsere Wanderführerin Elisabeth und die Gruppe. Der Bus bringt uns ins Cilento ins malerischen Fischerdorf San Marco di Castellabate ins Hotel Garden Riviera (Fahrzeit ca. 2 Stunden, 120 Kilometer). Weil es schon sehr spät ist, gibt es leider kein gemeinsames Abendessen mehr, aber vielleicht noch ein Glas Wein auf der Terrasse.

26. September 2021 – Wildes Hinterland

Nach dem Frühstück geht es schon um 8:15 Uhr los und wir fahren ins „wilde Hinterland” des Cilentos und wandern durch die Gola del Calore, ein vom WWF geschütztes Gebiet, in dem der Fischotter noch ungestört leben darf. Fast tropisch wirkt der Wald mit seinen riesigen Lorbeerbäumen und Hainbuchen. Wir wandern durch Wald und durch die imposante Schlucht.

In Felitto gibt es zum Mittagessen handgerollte Fusilli, typisch für das reizvolle Bergdorf.

Ein Teil der Gruppe fährt von dort mit dem Bus zurück, zu sechst gehen wir zurück zum Ausgangspunkt.

Nach 1,5 Stunden Busfahrt entlässt uns unser Fahrer Raffaelo in Santa Maria und wir gehen noch durch den Ort zurück zum Hotel.

Elisabeth erzählt, wie die Fussili entstanden sind

27. September 2021 – Wanderung zum Kap der Sirenen & Castellabate

Heute wanderten wir vom Hotel aus mit traumhaften Ausblicken entlang über Santa Maria und San Marco der Küste entlang zur Punta Licosa, jener Landzunge, vor der sich laut Homers Erzählungen einst die Sirene Lycosa aus unerfüllter Liebe zu Odysseus in die Tiefen des Meeres gestürzt hatte. Die Wanderung führt uns von dort durch Föhrenwälder bis Ogliastro Marina.

Wir können dort unsere mitgebrachte Jause nach mehr als 11 Kilometern essen und fahren dann mit dem Linienbus hinauf in das Bergdorf Castellabate, das wir nachmittags erforschen und durch die engen Gässchen flanieren. Ein kühles sehr gutes Bier und ein Eis gibt es auch 😃👍Der Ort ist berühmt geworden als Drehort für den italienischen Klassiker „Benvenuti al Sud“.

Abends werden wir nochmals nach dem Abendessen in Santa Maria eine letzte Bergwertung zurück zum Hotel in Angriff nehmen. 😉

Die Gruppe und das Meer

28. September 2021 – Mozarella und Antike

Wir besuchen eine der edelsten und bekanntesten Büffelmozzarellabetriebe Kampaniens. Die Tenuta Vannulo ist ein Vorzeigebetrieb, bei dem die Wasserbüffel im Sumpf suhlen dürfen und sogar mit klassischer Musik berieselt werden. Nach der Besichtigung der Käserei sowie des Stalles probieren wir sie: frische Mozzarella und Riccota, nur von Hand gefertigt und nur ab Hof verkauft, Brot und Olivenöl.

Nachmittags ließen wir uns in die Welt der Antike versetzen, als wir die dorischen Tempel von Paestum besichtigten. Ihre vollkommenen Proportionen sind beeindruckend. Entspannend wirkt der weiße Stein inmitten des weitläufigen Geländes in sattem Grün. Mancher braucht nähere Erklärungen zum Thema optische Täuschungen und Säulendicke.

Im Museum konnten wir unter anderem das bekannte „Grab des Tauchers“ bestaunen.

Abendessen werden wir wieder unten im Ort Santa Maria. Die Suche gestaltete sich als etwas schwierig, da das Wunschlokal geschlossen hatte. Die Alternative war leider eine mäßig gute Wahl, da es die meisten Dinge auf der Karte nicht mehr gab. So begnügten wir uns mit einem Vorspeisenteller, der sehr gut war und einer Flasche Wein. Wir beschlossen, noch woanders Calamari fritti zum Naschen und dazu Rotwein für alle (mittlerweile waren wir zu acht) zu bestellen. Und damit nahm ein noch sehr explosiver Tagesausklang seinen Lauf: denn Portion, Teller bzw. „plate“ und deren Auslegung können eine Preisdifferenz von € 100 ausmachen und mit der Androhung, die Polizei zu rufen, enden. „Unmögliche“ Gäste mit Sonderwünschen gehören mies behandelt! Bernhard hat die Situation dann doch beruhigen können, man einigte sich zu einem Kompromiss, der schale Nachgeschmack über den Tisch gezogen worden zu sein bleibt aber. Wir hatten aber trotzdem unseren Spaß.

29. September 2022 – Die romantische Bucht Baia degli Infreschi und Museo Mediterranea

Heute ging es in den Süden des Cilentos, nach Marina di Camerota.

Vom Lentiscelle-Strand aus starteten wir unsere Wanderung durch duftende Macchia zur Baia degli Infreschi. Wild und zerklüftet präsentiert sich die Küste hier und türkisblau leuchtet das Meer. Die Wanderung war kilometermäßig zwar nicht so weit, dennoch verlangte sie uns wegen der hohen Temperaturen und insbesondere der hohen Luftfeuchtigkeit einiges ab. Ich muss zugeben zwischendurch musste ich einige Male ein bisschen fluchen und jammern. Aber die Bucht an unserem Ziel, das Schwimmen im Meer und das Picknick entschädigten für alle Mühen.

Zurück führen wir mit dem Boot, wobei wir an vielen Grotten vorbeikamen. Der Wellengang war höher als erwartet und trotzdem navigierte der Kapitän in einige sogar hinein.


In Pioppi, einem beschaulichen Ort, wurden vom amerikanischen Ernährungswissenschaftler Ancel Keys die Richtlinien der Mittelmeerdiät entwickelt. Die sogenannte Dieta Mediterranea, eine der gesündesten Ernährungsformen, wurde sogar zum immateriellen Weltkulturerbe ernannt. Das Museum nahmen wir am Rückweg noch mit, hätten wir uns ehrlich gesagt aber sparen können. Das Abendessen im Hotel war wieder sehr gut. Wir freuen uns auf den morgigen Tag.

30. September 2021 – Mare und Kochkurs

Heute war unser wanderfreier Tag. Nach einem langen, genussvoll Frühstück zogen wir hinunter in den Ort, um dort ein bisschen zu flanieren, andere suchten sich ein schönes Plätzchen am Meer und eine von uns könnte nicht genug bekommen und wanderte alleine 20 Kilometer durch die Macchia! Wir Faultiere machten anders Urlaub und verbrachten den sonnigen Nachmittag lesend und schlafend am Pool.

Um 17 Uhr holte uns wieder der Bus ab und brachte uns zum abendlichen Kochkurs im Landhaus „sulle onde della Collina“, wo wir unter Anleitung des sympathischen Kochs Danilo typische cilentanische Gerichte zubereiteten. Wir schnippelten Gemüse, machten Nudeln mit der Nudelmaschine, füllten Ravioli mit Ricotta, der nur mit schwarzem Pfeffer gewürzt war und filetierten Fisch. Elisabeth ließ in der Zwischenzeit ein Gewitter aufziehen, das uns den Himmel mit beeindruckenden Blitzen beim Essen erhellte. Tolle Kulisse zum kulinarischen Genuss.
Buon appetito!

1. Oktober 2021 – Punta Tresina

Heute ist unser letzter Wandertag und es ist kaum zu glauben, wie schnell die Zeit verging.

Der Bus bringt uns nach kurzer Fahrzeit zum Ausgangspunkt unserer Wanderung durch das Naturschutzgebiet zwischen Agropoli und S. Maria di Castellabate. Der Weg führt uns teils auf breiten Wirtschaftswegen teils auf schmalen Saumpfaden durch unberührte Natur. Üppige Mittelmeermacchia und eine Vielfalt an Pflanzen begleiten uns. Das blitzblaue, manchmal türkis schimmernde Meer begleitet uns den ganzen Weg, manchmal tief unter uns, dann wieder gleich neben dem Weg. Wunderbar erholsame Ausblicke.

Unterwegs besuchen wir das Weingut von Ida und Manuel und verkosten deren Produkte. Die Lage ist atemberaubend schön, weit und breit kein weiteres Haus, nur Olivenbäume und Weinreben.


Nach der insgesamt ca. 12 Kilometer langen Wanderung erreichen wir vor dem letzten gemeinsamen Abendessen den langen Sandstrand von Santa Maria und genießen die Sonne, den Sand und das Meer.

Urlaub in Griechenland                  1. – 15. August 2021

1. August 2021

Während hier das Wetter umschlägt und die Hitzewelle wohl ein Ende findet, packen wir ein und machen uns auf den Weg nach Pigì am Peloponnes (Flug nach Kalamata), wo sich eine extreme Hitzeperiode zusammenbraut. Wir sitzen am Flughafen und warten. Der Abflug hat jetzt schon 20 Minuten Verspätung. Das ist immer der langweiligste Teil der Reise. Unsere Freunde chillen in der VIP Lounge, wir beim normalen Fußvolk 🤣.

Mittlerweile haben wir 40 Minuten Verspätung und ich bin müde als wäre es mitten in der Nacht.

Letztendlich  nach einem relativ ruhigen Flug, landen wir bei 34 Grad in Kalamata. Die Einreisekontrolle dauert covidbedingt etwas. Wir übernehmen das Auto, das uns für unser Gepäck etwas knapp bemessen erscheint 🤣

Eine Frage des Schlichtens 😉

Endlich wieder da! Ein Traum! Trotz der Hitze krieg ich mich vor Freude gar nicht ein.

Der erste Blick Richtung Kardamili

Gerhard und Brigitte treffen wir nach einer Stunde Fahrt in Pigì. Den Abend verbringen wir schon fast traditionell beim Dorfwirt.

να έχετε όμορφες διακοπές

2. August 2021 – Pantazi Beach – Kariovouni – Blue Ocean Beach Bar

Kalimerà! Tropennacht ist hier ein wahrlich angebrachter Begriff. Ich kann mich nicht erinnern wie es ist, wegen der Hitze nicht schlafen zu können, aber die Temperaturen sinken im Haus nicht unter 30 Grad. Da hilft auch kein Ventilator, der dröhnend versucht die stehende Luft etwas herumzuwirbeln. Er ist nächtens trotzdem mein bester Freund! Ich werde mich somit daran gewöhnen müssen.

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Strand Pantazi in Agios Nikolaos. Das Meer ist warm, wir plantschen und schwimmen und genießen später den ersten Café frappè. Erkenntnis des Tages: nur ohne Zucker bestellen, sonst wird das Gesöff ungenießbar 🤣

Um der Mittagshitze etwas zu entkommen, fahren wir hinauf in die Berge zu „unserer“ Platane nach Kariovouni. Einerseits sitzen wir ein Zeiterl im klimatisierten Auto, anderseits ist dieser Platz aufgrund seiner Lage bei diesen Temperaturen ideal, geht doch immer etwas der Wind und spendet dieser riesige Baum guten natürlichen Schatten. Hier schmeckt der griechische Salat noch ein bisschen besser. So lässt es sich aushalten.

Den Nachmittag verbringen wir in der Blue Ocean Beach Lounge gleich neben dem Pantazi Beach. Bequeme Liegen unter dem Sonnenschirm laden zum Dösen, Lesen und Genießen ein, das Meeresrauschen übertönt auch die Lounge-Musik. Dass man uns dann für einen sehr verwässert Aperol-Spritz € 9,50 (!!!) abknöpft, tut dem 7 zwar keinen Abbruch, wird aber sicher nicht mehr bestellt. Der Nachmittag vergeht wie im Flug.

Wir essen in Agios Nikolaos zu Abend und wir genießen Fisch in allen Varianten – Thunfisch, Anchovis, Sardinen, ….

3. August 2021 Vlychada Diros Mani

Ausflug zur Tropfsteinhöhle Diros

Wir waren ja schon einige Male hier, doch an diesem Naturjuwel sind wir bislang immer vorbei gefahren. Bei der Affrnhitze die gerade herrscht Taten die Temperaturen in der Höhle richtig gut – abgesehen von den beeindruckenden Stalagmiten und Stalagtiten.

Wir fuhren dann weiter über Mezapos nach Gerolimenas, aber bei der Hitze machen solche Ausflüge nur mäßig Spaß.

Wir beschlossen umzukehren und Vathia auszulassen um in Stoupa einzukaufen und dann noch schnell ins Wasser zu springen.

Hinter den Bergen bei Stoupa stiegen riesige Rauchwolken auf. Gott sei Dank sind die Brände aber weit weg. Die Löschflugzeuge waren aber den ganzen Abend im Einsatz.

4. August 2021 Badetag – Pantazi Beach

Badetag in Agios Nikolaos

So ist Urlaub: schwimmen 🏊‍♀️, lesen📘schlafen😴 schwimmen🏊‍♀️ Salat essen🥗 wieder ruhen und dann schwimmen 🏊

Die Seele baumelt, die Augen fangen die Sonnenstrahlen ein und die Ohren sind auf Meeresrauschenempfang gestellt 🌊

5. August 2021 – mein Lieblingsmensch hat heute Geburtstag

HaPpY BiRtHdAy

Es ist heiß, noch immer. Wir verkriechen uns heute samt unserem Sonnenbrand, den wir trotz LSF 50 beim Schwimmen aufgezogen haben, im Haus. Außerdem haben wir wohl alle etwas zu ausgiebig in Edwards Geburtstag 🎂 hineingefeiert. Tja,  man ist halt keine 20 mehr 🤣🤦‍♀️ Somit steht heute Erholung am Programm. Wir fahren zu einem verspäteten Frühstück und zum Wassertanken nach Kariovouni. Wind und Schatten machen die Hitze da erträglicher.

Kartenspielen im klimatisierten Haus kann auch was. Edward und ich lernen ein neues Spiel, das wir wohl nächste Woche wohl öfter spielen werden.

Zu Abend essen wir in Stoupa bei den 5 Brüdern.

Rundherum gibt es laut Nachrichten Brände. Um 21.15 heulen dann überall rund um uns und auch unsere Handys mit einer Katastrophenwarnung auf.  Das war richtig unheimlich!

Bei der Fahrt nach Pigì hinauf sieht man am Nachthimmel den roten Feuerschein und Brandgeruch liegt in der Luft. Hoffentlich kommt das nicht näher.

6. August 2021 Badetag und Ausflug nach Kardamili

7. August 2021 Erkundung des Hinterlandes – Fahrt Stoupa, Kastanie, Exochori, Chora, Lakkos, Kardamili

Unsere erste Station ist Kastania, ein hübsches Dorf, das sich in einem engen Talschluss an den Hang schmiegt. Weil auch Einheimische hineinfahren, tun wir das auch und landen in einer ganz engen Gasse, die bei der wunderschönen Kirche Agios Petros endet. Dorthin  wollten wir eigentlich zu Fuß hingehen.

Am Weg hinunter zum Dorfplatz gibt es einiges zu entdecken und fotografieren.

Weiter geht es über Saidona nach Exochori. Am Weg kommen wir mit einer netten Griechin ins Gespräch, bewundern wehrhafte Türme, bunte Bienenkästen und tiefe Schluchten. Im Dorf Chora, gleich hinter Exochori entdecken wir das Hotel Faraggi, auf dessen Terrasse, mit dem Duft von wildem Thymian in der Nase, wir ein herrliches Mittagessen mit frischem Salat und gebratener Wurst genießen.

Über Lakkos windet sich die Straße zurück ans Meer bei Kardamili und gewährt uns noch einige interessante Einblicke und schöne Ausblicke.

Blick auf Kardamili

Dort gehen wir dann im Eissalon an der Hauptstraße gegenüber vom Park ein Eis essen, der sich als totaler Reinfall entpuppt. Nicht nur, dass die Bedienung extrem unfreundlich war, das Eis nur nach Chemie schmeckte, hat man uns dafür € 26 für vier Personen angeknüpft!

Zurück in Pigi fällt dann der Strom für mehr als 2 Stunden aus und damit auch die Wasserversorgung und wir müssen ungeduscht zum Essen gehen.

Unser letztes gemeinsames Abendessen gibt es beim Dorfwirt, wie immer sehr gut. Gerhard und Brigitte sind auch dabei und wir verbringen einen lustigen Abend.

10. August 2021

Seit wir uns von Doris und Reinhard verabschiedet haben, genießen wir schon den 2. Tag die Sonne, den Strand, das Meer ohne Uhr und jeglicher Stress fällt von uns ab. Wir waren nur zu Mittag essen und haben die letzten Abende mit Gerhard und Brigitte bzw. alleine mit Kartenspielen verbracht. Auch am Strand war es sehr erholsam ⛱👙😃 Mein Kindle ist fast ausgelesen.

Heute Nachmittag borgen wir uns  ein Boot aus und erkunden die Gegend mal vom Wasser aus  🚤

11. August 2021 – mit Brigitte von Kampos aus die Berge erkunden

Wir entführen Brigitte zu einem weiteren Ausflug in die Berge und beginnen die Tour nördlich von Kardamili vor Kalamata in Kampos. Sobald man von der Hauptstraße abzweigt, werden die Straßen immer enger und zwischendurch werde ich etwas nervös 🤦‍♀️🙈

Erster Stopp ist Vario, von wo man zu Fuß, wenn es nicht so heiß wäre, die Ridomo Schlucht erkunden könnte. Die ist jedenfalls ein Wanderziel für Frühjahr oder Herbst.

Weiter geht es nach Tseria, ein Ort mit gaaaanz engen Gassen aber ganz vielen Garagen – unglaublich! Tseria liegt an der Schlucht, die Richtung Meer bei Kardamili liegt und wir würden von da, wenn man nahe genug heran käme, die Terrasse des Hotel Faraggi, Chora, sehen, wo wir letztens mit Doris und Reinhard waren. Doch der steile, enge Weg führt uns wieder zurück zur Hauptstraße, wo wir einen alten Pfad mit einer wunderschönen Steinbrücke entdecken. Mittlerweile ist es wieder drückend heiß mit 38 ° C.

Brigitte kennt Chora und das besagte Hotel nicht und wir beschließen, dort zu essen und die Rundfahrt dort bei einem guten Essen zu beenden.

12. August 2021 – zwischen Kalamata und Sparta über den Taiggetos

Eine der wohl beeindruckendsten Straßen des Peloppones verbindet über das Taiggetos Gebirge Kalamata mit dem ca. 60 Kilometer entfernten Sparta. Da der Wetterbericht Wolken und etwas Regen vorhergesagt hat (was natürlich totaler Blödsinn war 🤣🙈), machen wir uns gegen 10.00 Uhr nach dem Frühstück auf den Weg.

Die Straße windet sich zuerst durch das enge Flusstal des Nédonas hinauf bis Artemisia, wo wir nach einem Café frappè bei einer Quelle die Wasserflaschen befüllen. Wasser ist in Pigì leider Mangelware und aus der Leitung nicht zu trinken.

Die Straße windet sich weiter über unzählige Serpentinen bis zur Passhöhe auf ca. 1250 m und vo dort durch Eichenwälder, schroffe Felstunnel wieder hinunter Richtung Sparta. Die Schlucht ist so eng, dass man beim Zurückschauen den Eindruck hat, vor einer Felswand zu stehen. Bei Tripi zweigt die Straße zur historischen Ruinenstadt Mistrás ab. Sehr beeindruckend, sehr mächtig, aber aufgrund der Temperatur von 40 °C heute nicht besuchbar, aber jedenfalls ein Ziel für den nächsten Frühjahrstrip.

Zurück fahren wir über Githio, an der Ostseite des mittleren Fingers, durch das Gebiet, wo es vorige Woche noch heftig brannte. Githio selbst ist Gott sei Dank verschont geblieben, aber rundherum haben die Feuer sichtbar gewütet. In den Bergen brennt es noch immer und man sieht die Löschflugzeuge unermüdlich fliegen.

Den Abend verbringen wir bei Gerhard und Brigitte auf der Terrasse. Vielen Dank für den schönen Abend und die Aussicht 🥰!

Aussicht

15. August 2021 – Abschied von Griechenland

Wie schnell sind diese zwei Wochen vergangen sind! Ich kann nicht glauben, dass wir heute Abend schon wieder zu Hause sind.

Wir haben alles so sehr genossen: Unmengen an Griechischem Salat, Meeresbrise, Schwimmen, viel gelesen, Ausflüge gemacht, die Wärme aufgesaugt, manchmal auch wegen der Hitze gestöhnt, Karten gespielt, gestern noch den Abend mit Claudia bei den 5 Brüdern in Stoupà verbracht, Freude und Dankbarkeit empfunden.

Irgendwann kommen wir sicher wieder. Ευχαριστώ 🇬🇷☀️😘

Flughafen Kalamata

1. – 4. Juli 2021 Theaterwanderung Krimml

1. Juli 2021

Lange Anfahrt mit Zwischenstopps in Radstadt und Zell/See. Ankunft ca. 18.00 Uhr im Alpengasthof Rechtegg nach ungefähr 500 Kilometern. Es ist wieder so gemütlich wie schon vor 2 Jahren. Hotel mit Familienanschluss

https://www.rechtegg.de/phone/index.html

2. Juli 2021

Ich kann schon um 5 Uhr nicht mehr schlafen. Das kommt, wenn man mit den Hühnern ins Bett geht 😀

Und was sehe ich? Wolken, nichts als Wolken bei 7 Grad! Vorige Woche hatte es noch über 30 Grad.

Die Theaterwanderung startet um 9.00 Uhr beim Musikpavillon in Krimml. 27 Wanderlustige finden sich ein und wandern gemeinsam mit den Schauspielern zuerst entlang des alten Tauernweges den Wasserfällen entlang. Am Weg sehen wir Szenen zur Flucht der Juden im Jahr 1947 über den Krimmler Tauern nach Italien. Das Wandertaxi bringt uns dann zum Tauernhaus und später bis zur Abzweigung, wo es dann zu Fuß weiter bis zur Windbach Alm geht. An unterschiedlichen Stellen werden weitere Szenen gespielt und Hans erzählt uns viel Interessantes über einen Teil der Geschichte, von dem ich bislang nichts wusste. Sehr beeindruckend und berührend.

Und nicht zu vergessen: es scheint sogar die Sonne.

3. Juli 2021 Wanderung zur Warnsdorfer Hütte

Nach einem sehr Guten Frühstück bringt uns um 9.15 das Wandertaxi zum Talschluss bei der Innerkeesalm.

Von dort geht es dann zu Fuß über Stock und Stein, über schmale steile Wege hinauf auf 2340 m. Das Wetter ist traumhaft. Der Gletscher leuchtet im Sonnenlicht. Zwischen noch blühendem Almrausch und Enzian geht es stetig bergauf. Nach der ersten Steigung geht es zum Durchschnaufen ein Stück flach dahin. Dort liegt noch Schnee und die Hütte ist in Sicht, doch noch trennen uns 300 Höhenmeter.

Diese 300 Höhenmeter sind ziemlich anstrengend und steil, doch die Ausblicke ins Krimmler Achental und zum Gletscher und die umliegenden Berge machen das alles wett.

Auf der Hütte gibt es dann Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster. Die richtige Stärkung für den Abstieg und das Hinauswandern aus dem Tal.

Kurz dazu ein paar Eckdaten:

Vor dem Rückweg haben wir uns etwas gefürchtet da das Absteigen nicht weniger anstrengend ist und dann noch gute 7 Kilometer zurück zum Tauernhaus in der Sonne vor uns lagen. Aber von der Krimmler Ache, die sich neben uns durchs Tal mäandert wehte immer ein kühles Lüfterl und es gibt so vieles zu bestaunen, dass die Zeit wie im Flug verging und die Kilometer kaum auffielen.

Wollgras

Wir kommen sicher wieder! Es gibt noch so vieles zu erwandern und im Krimmler Tauernhaus fühlten wir uns richtig wohl.

Hier der Link:

https://www.krimmler-tauernhaus.at

Mühlviertel 2. – 6. Juni 2021

2.6.2021

Gleich nach der Arbeit machten wir uns auf den Weg Richtung Bad Leonfelden. Wir wollen das Fronleichnam Wochenende mit Freunden in einer Ferienwohnung der Waldschenke am Sternberg verbringen. Wir wählen die schöne cabriogeeignete Route über Zwettl und Freistadt und das Wetter spielt auch mit.

Wir treffen D & R im Kulturgasthof Pammer in Guttenbrunn bei einem sehr guten aber deftigen Mühlviertler Abendessen und fahren dann gemeinsam in unser Quartier. Das ist praktisch und hat alles was man braucht, aber leider schon bessere Zeiten gesehen. Ich sage nur 70er Jahre Charme. Aber wir wollen uns erholen und wandern und dafür reicht es allemal.

Total müde fallen wir schon sehr bald ins Bett. Außerdem steht ja Wandern für den nächsten Tag am Plan.

3. Juni 2021

Sternsteinrunde inklusive Warte

Es erwartet uns wunderbares warmes Wetter und wir machen uns gleich nach dem Frühstück auf den Weg. Gleich hinter dem Haus geht der Wanderweg los und führt uns zuerst Rund um den Sternstein auf einer schönen Forststraße durch den frischgrünen Wald. Da gibt es nicht nur Frösche zu retten und Blindschleichen oder doch Ringelnattern auf Waldwegen zu sehen, es herrscht auch reger Wander- und Mountainbike-Betrieb.

Der Aufstieg zur Warte auf 1125 m war dann ein bisschen anstrengend, doch der Rundumblick von oben sensationell. Im Süden bis zum Gr. Priel und zum Gesäuse, im Norden der Moldaustausee und Wald soweit das Auge reicht.

Danach gönnten wir uns ein Eis in Bad Leonfelden, das wir bei einer kurzen Tour ins Moor am Moorlehrpfad (4 Kilometer) abmarschierten 😃🤣

Erkenntnis des Tages: So müde, dass der Wein abends übrig bleibt

4. Juni 2021

Ausflug nach Lipno und Krumlov Tschechien

Wir nützen das Traumwetter für einen Ausflug nach Tschechien. Bei Guglwald besuchen wir vor dem Grenzübertritt noch das Mahnmal des Eisernen Vorhangs und fahren dann weiter nach Lipno. Dort gibt es einen Baumwipfelweg mit Aussichtsturm, auf den sogar ich mit meiner Höhenangst dank breiter Wege hinaufkomme.

Danach fahren wir weiter nach Krumau, das mich jedes Mal wieder begeistert und diesmal noch viel mehr, da kaum Touristen unterwegs sind. So leer erlebt man dieses pittoreske Städtchen fast nie. Wir gehen unendlich viele Schritte kreuz und quer, auf und ab, durch Museum und auf Türme, genießen gutes Essen an der Moldau und ein Eis und sind etwas traurig, keine Paddelboottour gebucht zu haben.

5. Juni 2021

10-Mühlenwanderweg, Reichenthal

Da der Wetterbericht nichts Gutes verheißt, brechen wir noch schnell zu einer Wanderung entlang des Mühlenwegs auf. Wir haben uns da auch Mühlen erwartet, doch keine einzige betriebene Mühle gefunden, sondern nur Schautafeln zu längst nicht mehr vorhandenen entdeckt. Der Weg führt entlang der tschechischen Grenze, war sehr schön, aber nicht das was wir erwartet haben. Kurz vor der einzig gastwirtschaftlich betriebenen ehemaligen Lorenzmühle begann es zu regnen und bevor das Gewitter über uns hereinbrach, konnten wir dort unterschlüpfen. Immerhin haben wir 10 von 14 Kilometern geschafft, gut gegessen und jemanden gefunden, der Edward zu unserem Auto in Reichenthal mitgenommen hat. Er holte uns drei dann ab und ersparte uns viele Schritte im Regen.

6. Juni 2021

Wir sind dankbar für die letzten schönen Tage. Heute Nebel und Regen.

Ötschergräben 7.-9.8.2020

Mit der Mariazellerbahn fuhren wir von Winterbach nach Wienerbruck, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung durch den Grand Canyon Österreichs. Unser Weg führte uns am Lassingfall vorbei zum Schaukraftwerk Wienerbruck. Von dort ging es weiter zum Ötscherhias, wo wir uns eine gute Jause gönnten. Dort trennte sich dann die Spreu vom Weizen und wir wanderten nicht mehr mit Menschenmassen sondern fast allein bis zum Schutzhaus Vorderötscher, wo wir übernachteten. Gut, dass wir schon rechtzeitig reserviert hatten, sonst wäre nämlich kein Platz gewesen. 

Am Sonntag machten wir uns zu zweit auf den Weg zur Gemeindealpe. Der Weg führt steil durch den Wald hinauf bis zur Haller-Hütte In der Brach und von dort weiter über den Grad steil durch das Latschenfeld hinauf zur Gemeindealpe. Dort brennt zu Mittag schon sehr die Sonne hin, aber der Ausblick entschädigte für die Anstrengungen. Nach knapp 3 Kilometern und 900 Höhenmetern erreichten wir unser Ziel, das Terzerhaus, wo wir dann auch unsere Mitwanderer wieder trafen.

19.Woche – 8 Kilo weniger

Meine „Foltergeräte“ und ich nach der Yoga-Einheit

Es tut sich, wie man sieht, gar nichts. Corona verlangt mir einiges ab. Eiserne Disziplin einerseits, damit ich meine Sporteinheiten auch wirklich mache und nicht ständig zum Kühlschrank gehe und andererseits Durchhaltevermögen, weil ich seit mehr als 3 Wochen auf einem Plateau stehe und mich von dort nicht wegbewege trotz Disziplin und trotzdem dran bleibe. Manchmal bin ich knapp unter 64 kg, dann wieder drüber, das geht ständig so auf und ab.

Außerdem muss ich den Urlaub, der seit Monaten für eine Wanderreise nach Italien (die natürlich storniert wurde) gemeldet war, konsumieren und das bei total schlechtem Wetter. Da ist es wochenlang schön, heiß und angenehm und ich beobachte das von meinem Schreibtisch im Home-Office aus und kaum tritt man den Urlaub an, beginnt es bei 10° C zu regnen. Ich bin dementsprechend sauer.

Der Garten im Regen

Aber da ich es nicht ändern kann, mache ich das Beste daraus. Gehe brav aufs Laufband, mache Yoga-Einheiten, räume mit meinem Mann im Keller die Möbel um, schreibe Tagebuch, genieße trotz allem die Zeit und ärgere mich nicht über die Zahlen auf der Waage.

Was nehme ich in die nächsten Wochen mit:

  • Eines meiner Dirndl passt wieder und ich habe den Wunsch nach einem Urlaub im Ausseer Land beim Göttergatten deponiert und auch den Wunsch nach einem Ausseer Dirndl 😉
  • Mein Körper zeigt mir sehr offensichtlich, dass ER sein Wohlfühlgewicht offenbar erreicht hat.
  • Ohne dem Glaserl Wein am Abend geht es auch sehr gut und es fehlt mir nichts.
  • Wieder Freunde zum Wandern treffen dürfen macht glücklich!
Nahe Gumpoldskirchen
Wandern mit Petra, hier und nicht in Italien

16. Woche – 8 Kilo weniger

Es zieht sich wie Strudelteig, aber es wird weniger, aber langsamer. Das Home Office fordert Tribut. Ich stehe trotzdem jeden Tag auf und gehe aufs Laufband in der Früh. Meistens 40 Minuten, manchmal weniger. Ich mache zweimal in der Woche Yoga und wenn ich noch nicht genug Schritte angesammelt habe, gehe ich abends eine Runde laufen. Aber das ist alles nichts Neues.

Neu ist, dass mir wieder Hosen passen, die ich seit Jahren nicht mehr angehabt habe, dass das Dirndl, das ich mir voriges Jahr gekauft habe viiiieeel zu groß ist – vor allem weil meine Oberweite so gut wie nicht mehr vorhanden ist 😉 – und ich mich jetzt wieder ganz gerne im Spiegel anschaue ohne dass ich beschämt wieder wegschaue. Natürlich wäre jetzt Krafttraining angesagt, da da viel Haut ist, die mit Muskeln unterfüttert werden sollte, aber das macht mir nicht Spaß (habe ich wohl schon mal erwähnt) und drum tu ich das zu selten. Obwohl die Hanteln neben mir liegen und laut nach mir schreien. Ich höre da einfach nicht hin.

Zum Thema Gartengestaltung, Paradeiseranzucht und Spaziergänge:

Ein kleiner Teil der Anzucht ist schon in Töpfe und ins Hochbeet übersiedelt und jeden Abend abgedeckt, da es noch zu kalt ist in der Nacht, aber in der Küche wäre kein Platz mehr gewesen. Ich bin neugierig, ob die Eigenzucht auch Früchte trägt.

Das Biotop im Garten ist jetzt auch endlich fertig und das Fensterübungsstück unseres Tischlersohnes hat endlich seinen gebührenden Platz gefunden.

Biotop Ecke mit Fenster 😁

Spaziergänge gab es letztes Wochenende auch. Nicht nur um dem Lagerkoller etwas entgegenzusetzen sondern auch und vor allen Dingen um etwas Bewegung zu machen. Das Weinviertel im allgemeinen und die Gegend um den Buschberg im besonderen bieten sich dafür an. 7 Kilometer ist man da schnell gegangen und da ja keine Lokale offen haben, kommt man zu einem gemütlichen Picknick mit Aussicht.

Schönes Weinviertel
Picknick mit Aussicht