15.6. – 3.7.2024 Schweiz – Frankreich – Italien

25.6. Saint Cyr sur Mer, Marseille  Rue des Cretes

Der Ehrlichkeit halber muss man sagen, dass das Hotel hier nicht der beste Griff war, aber immerhin gibt es einen Balkon mit Meerblick und funktierendes Internet. Das heißt, wir können das Match Ö – NL sehen. Denn weil es schon wieder vor sich hin nieselt, wurde der Fernseher unten im Lokal abgebaut. Der Teil des Dorfes hier am Meer ist schon sehr in die Jahre gekommen und weil dem so ist und mir, wie immer das Wasser zu kalt ist, waren wir heute in Marseille.  Der Verkehr in dieser Stadt würde mich fertig machen, Edward meistert jedoch jeden Kreisverkehr, egal wie viele Spuren er hat, nicht nur mit Bravour sondern mit Begeisterung.  Dass er mich mit der gleichen Begeisterung zum höchsten Punkt der Stadt, zur Basilique Notre Dame de la Garde, schleppt, war so nicht ausgemacht und konnte er nur damit gutmachen, dass wir runter den Bus nahmen. Der Preis dafür war das Schmerzensgeld.

Wieder im Tal, sorry, beim Hafen suchen wir uns ein nettes Lokal zum Mittagessen und stellen  verwundert fest, welche Unmengen Franzosen da vertilgen können. Wir brauchen nicht einmal die Hälfte.

Lavendeleis muss sein

Danach gehen wir entlang ded Alten Hafens zur Parkgarage und genießen diese quirlige, sehr beeindruckende Stadt.

Am Rückweg nehmen wir von Cassis nach La Ciotat die alte Route des Crêtes. Viele Kurven, tiefe Abgründe, tolle Ausblicke.

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