Nachdem wir noch ein Bild vom Besitzer des Riads gekauft haben, machen wir uns auf den Weg in Richtung Anima Garten.
Der Weg führt uns durch das Vallee de L’Ounila, eine wundervolle Landschaft, Oasen liegen im Flussbett, über dem sich die Straße schlängelt und sich wunderschöne Ausblicke anbieten. Nur leider sind hier aber such die Zerstörungen, die das Erdbeben hinterlassen haben, massiv. Die Menschen müssen zum Teil in Zelten leben (insgesamt wurden ca. 29.000 Häuser zerstört) und der Winter mit viel Schnee steht in den Bergen vor der Tür. Das kann man sich bei den Temperaturen kaum vorstellen. Immer wieder begegnen uns am Weg Hilfstransporte mit Zelten, Mehl und Wasser schwer beladen.











Der Anima Garten von André Heller begeistert uns alle drei. Er zählt nicht umsonst zu den schönsten Gärten der Welt.

















Zurück in Marrakesch steht jetzt mal erholen auf dem Plan.
