Georgien Rundreise   – 7. bis 15.6 2023

7. Tag: Tbilisi – Bodbe – Sighnaghi – Telawi – Gremi – Kvareli. Fahrt nach Kachetien zum malerisch gelegenen Kloster Bodbe: Die Hl. Nino hatte im 4. Jh. das Christentum nach Georgien gebracht – die Basilika von Bodbe mit ihrem Grab ist eine wichtige Wallfahrtsstätte. Nach einem Spaziergang im schönen Sighnaghi geht es zur Weinverkostung bei Telawi – Kachetien ist das größte Weinbaugebiet Georgiens. Am Nachmittag gelangen wir zur Wehrkirche Gremi (16. Jh.) und nach Kvareli.

Heute geht es schon um 08:00 Uhr los mit unserer Fahrt in den Osten nach Kachetien. Auf der Fahrt, die ca. 2 Stunden dauert, gießt es wie aus Kübeln. Doch wie schon an den letzten Tagen, zeigt sich die Sonne bei unserem ersten Stopp beim Nonnenkloster Bodbe. Man sieht sofort, dass in diesem friedlichen, hoch auf einem Berg gelegenen Kloster Frauen leben und arbeiten. Alles ist gepflegt, unzählige unterschiedliche Rosenarten werden dort gezogen. Durch die Zypressen fühlt man sich wie in der Toskana.

Von dort fahren wir weiter in die kleine Bergstadt Sighnaghi, der Stadt der Liebe, die von einer langen, gut erhaltenen Stadtmauer mit vielen Türmen umgeben ist. Vom höchstgelegenen bietet sich ein Rundumblick über die fruchtbare Ebene, die bis zu den Ausläufern des Kaukasus reicht.

Wir fahren von dort weiter in Richtung Nordwesten zum Weingut Mosmieri in Kisiskhevi nahe Nasamkhrali, Telavi. Dort erwartet uns ein tolles Mittagessen mit Weinverkostung und danach eine Führung. Davor genießen wir die Terrasse und beobachten Schwalben, die dort ihre Jungen großziehen.

Der Kaukasus ist von Minute zu Minute besser zu sehen.

Danach besuchen wir noch das Schloss des Fürsten Alexandre Tchavtchadze. Dieses Schloss wirkt, als hätten seine Besitzer es erst gestern verlassen und liegt in einem riesigen Park, der eingehüllt ist in Lindenblütenduft.

Weiterfahrt nach Kvareli und Übernachtung im Chateau Kvareli.