Bemerkenswert

Sardinien 15.5.

Der heutige Ausflug führte uns auf einer knapp dreistündigen Busfahrt quer durch Sardinien nach Alghero. Während der gesamten Fahrt begleitete uns strömender Regen, doch einmal mehr meinte es der Wettergott gut mit uns: Pünktlich zum Stadtrundgang legte der Regen eine Pause ein und sogar einige Sonnenstrahlen fanden ihren Weg durch die Wolken.

Alghero begeistert mit seinem besonderen historischen Flair. Die Stadt ist noch heute von einer beeindruckenden mittelalterlichen Stadtmauer umgeben und lädt mit ihren engen, verwinkelten Gassen zum gemütlichen Bummeln ein. Zwischen hübschen Geschäften, einladenden Restaurants, beeindruckenden Kirchen und eleganten Palais spürt man an jeder Ecke den Charme vergangener Zeiten. Besonders die Mischung aus italienischer und katalanischer Atmosphäre verleiht der Stadt ihren unverwechselbaren Charakter.

Sardinien 14.5.

Der heutige Ausflug führte uns zunächst zur beeindruckenden Ausgrabungsstätte Nuraghe La Prisgiona nahe Arzachena. Die Ruinen des ehemaligen Dorfes aus der Bronzezeit und der mächtige steinerne Hauptturm geben faszinierende Einblicke in die frühe Geschichte Sardiniens. Besonders beeindruckend war die Bauweise des Turms: Eine geschickt angelegte Treppe im Inneren sowie die gesamte Konstruktion in Trockenbauweise zeugen von erstaunlicher Baukunst und handwerklichem Können.

Nuraghe La Prisgiona

Anschließend führte uns die Reise in das Hafenstädtchen Palau, von wo aus wir mit der Fähre zur Insel La Maddalena übersetzten. Die Überfahrt dauerte etwa 20 Minuten und bot bereits wunderschöne Ausblicke auf das tiefblaue Meer. Während der Inselrundfahrt eröffneten sich immer wieder herrliche Panoramen auf die sardische Küstenlandschaft und die vielen kleinen Inseln des Archipels.

Der kräftige Wind blieb auch heute unser ständiger Begleiter, diesmal zusammen mit dichten Wolken am Himmel. Zur Mittagszeit stärkten wir uns mit einem typisch italienischen Essen – Pizza und frischer Caprese – bevor es mit der Fähre zurück nach Palau und entlang der Bucht von Cannigione zurück zum Hotel ging.

Sardinien 13.5.2026

Heute erkundeten wir den Norden Sardiniens ganz individuell mit dem Mietwagen. Unsere Route führte uns über kurvenreiche Gebirgsstraßen vorbei an beeindruckenden Landschaften zunächst nach Cannigione und weiter nach Palau. Dort erklommen wir den berühmten Roccia dell’Orso – den sogenannten Bärenfelsen, der hoch über der Küste thront und einen fantastischen Blick über das Meer bietet.

Roccia dell’Orso

Anschließend ging es entlang des smaragdgrün schimmernden Wassers weiter nach Santa Teresa Gallura, wo wir bei einem gemütlichen Kaffee eine kleine Pause einlegten. Unser nächstes Ziel war das beeindruckende Capo Testa mit seinen bizarren Felsformationen. Dort zeigte sich die Natur von ihrer wilden Seite: Der Sturm war enorm, das Meer tobte und die Wellen schlugen meterhoch gegen die schroffen Felsen – ein ebenso beeindruckendes wie kraftvolles Naturschauspiel.

Über Luogosanto, wo uns schließlich noch der Regen einholte, führte die Strecke zurück Richtung Osten nach San Pantaleo. Dort fanden einige schöne Mitbringsel und sogar eine wunderschöne Jacke den Weg in unsere Einkaufstaschen. Nach rund 170 abwechslungsreichen Kilometern erreichten wir gegen 18:15 Uhr wieder unser Hotel – erfüllt von vielen Eindrücken eines erlebnisreichen Tages.

Sardinien 11.5.2026 🌞🌬

Heute führte uns unsere Reise durch die beeindruckende Granitlandschaft der Gallura im Nordosten Sardiniens. Vorbei an unzähligen Korkeichen, sanften Hügeln und malerischen Weingärten ging es von Porto Cervo über Arzachena bis nach Tempio Pausania.

Besonders Tempio Pausania verzauberte uns mit seinem ganz eigenen Charme: Die historische Altstadt und die imposante Basilika San Pietro sind vollständig aus Granit erbaut und verleihen dem Ort eine außergewöhnliche Atmosphäre. In den engen, verwinkelten Gassen reihten sich kleine Geschäfte, gemütliche Cafés und liebevoll gestaltete Plätze aneinander – ein Ort, der zum Schlendern, Entdecken und Verweilen einlädt. Der Hahn, das Kennzeichen der Region, verfolgt uns auf Schritt und Tritt.

Taschen aus Kork, ich wurde nicht schwach 😉
Die sardische Flagge
Kork ist in verschiedensten Ausführungen zu finden.
Der Kapuziner

Elefantenfelsen

Weiter führte uns unsere Reise an die Westküste Sardiniens in die historische, einst von den Genuesen geprägte Stadt Castelsardo. Wie ein Adlernest thront die malerische Altstadt hoch oben auf einem Felsen über dem Meer und bietet schon von weitem einen beeindruckenden Anblick.

Mit einem Shuttlebus gelangten wir bis zum Eingang der Altstadt, von wo aus sich ein wunderschöner Spaziergang durch die engen Gassen eröffnete. Von der Aussichtsplattform genossen wir einen traumhaften Blick auf den Hafen und das tiefblaue Mittelmeer. Zwar pfiff uns ein kräftiger, stürmischer Wind um die Ohren, doch die warme Sonne sorgte dafür, dass wir die besondere Atmosphäre dieses Ortes trotzdem in vollen Zügen genießen konnten.

Nach insgesamt 260 Buskilometern und etlichen Schritten erreichen wir gegen 17.30 Uhr müde das Hotel.

Cadtelsardo
Ein angenehmer Abschluss des Tages
Bemerkenswert

15.6. – 3.7.2024 Schweiz – Frankreich – Italien

15.6.

Heute Abend um 22.45 Uhr geht es endlich los. Wir fahren mit dem Autoreisezug bequem im Schlafwagen gemeinsam mit Schaf und Frog nach Feldkirch.

Wir haben noch einiges zu erledigen, vor allem zu packen! Ich weiß gar nicht wohin mit dem Zeug, denn wir brauchen von A wie Anorak bis Z wie Zehenschlapfen alles mit. Von den Bergen in der Schweiz (Matterhorn) bis zur französischen Riviera ist diesmal alles dabei.

Reisechaos 🤪

Noch herrscht Chaos, mir fehlt noch die Strategie und ich bin  etwas nervös.

Irgendwie hat dann doch alles im Auto Platz gefunden. Tetris ist ein Kinderspiel im Vergleich dazu.

Kofferraum Tetris
Und die zwei warten schon schwer, dass es endlich losgeht.
Auf dem Weg zum Autoreisezug

In Wien hat es jetzt zu regnen begonnen, zeitgleich mit unserem Urlaubsbeginn. Ich freue mich jetzt riesig, dass es endlich losgeht.

Das Auto ist gut verladen, das Schlafwagenabteil bezogen. Gute Nacht

Frog passt auf das Auto auf!
Bemerkenswert

Marokko – 1. Tag – 30.9.2023 – Wanderreise

Max war so lieb, und hat uns zum Flughafen gebracht. Heute regnet es in Wien, der Abschied fällt somit leicht.

Wir starten fast pünktlich von Wien weg. Die Flugzeit soll 3.50 Stunden betragen. Wir sind aufgeregt, neugierig und diesmal ziemlich schlecht vorbereitet 🤣 Gott sei Dank gibt es Vorort einen Reiseleiter.

Der Flug war sehr angenehm. Edward hat superschöne Sicht gehabt, ich hab geschlafen.

Nachdem wir unser Quartier, ein gemütliches Gästehaus in der Medina bezogen haben, erkunden wir die Altstadt. Marrakesch wuselt, ist betriebsam und laut, auf den Straßen, in den Souks. Es ist herrlich orientalisch. Die Menschen sind freundlich, zwischen den Häusern ist die Hitze erträglich und man kann sich auch schon mal verlaufen. Immer wieder sieht man die Zerstörungen, die das Erdbeben hinterlassen hat. Der Schutt wurde weggeräumt, die Wände gebölzt und schon funktioniert das Geschäft wieder.

Wir essen genial gut zu Abend und suchen uns dann eine Dachterrasse am Platz der Gaukler und genießen das bunte Treiben.

Platz der Gaukler

Georgien Rundreise – 7. bis 15.6 2023

1. Tag: Wien – Istanbul – Tbilisi. Zu Mittag Flug mit Turkish Airlines über Istanbul nach Tbilisi, Ankunft in Nacht auf Donnerstag 02.00 Uhr und Transfer zum Hotel.

Es geht los. Meine Mama und ich machen uns fertig um zum Flughafen zu fahren. Gefühlt 1000 Ladegeräte, Fotoapparat, Kindle-Ebook-Reader, Ticket, Kreditkarte und Pass sind eingepackt. Wir starten in einen anstrengenden Tag mit 7 Stunden Zwischenstopp in Istanbul bevor es weiter nach Tiflis geht.

Das Schaf ist startklar 😃
🇬🇪

Das 1. Hoppla haben wir erledigt: das Schaf wurde in der Regenlacke gebadet und ist jetzt waschelnass 🫢🤪 Jetzt kann nichts mehr schief gehen.

Mama und ich

16.30 Wir sind mittlerweile in Istanbul und direkt in die Lounge marschiert, weil wir 7 Stunden bis zum Anschlussflug nach Tiflis überbrücken müssen. 6 Stunden kosten für uns beide € 120 Euro, die sind aber gut investiert.

Hier wartet es sich gut

Letztendlich nach einem ruhigen, aber etwas verspäteten Flug kommen wir gegen 3.15 Uhr im Hotel an. Na dann gute Nacht 🌃