15.6. – 3.7.2024 Schweiz – Frankreich – Italien

28.6. Nizza

Es scheint die Sonne 🌞 Wir haben Nizza erkundet,  einen Hügel erklommen, eingekauft – die schönste Handtasche ever, ein Unikat 🥰 – Lillit Rosé getrunken, sind im Meer geschwommen – übrigens eiskalt, haben die Sonne samt toller Aussicht genossen. Ich bin mit allem versöhnt und zufrieden.

Wir kommen wieder! Eine Stadt mit Strand hat was, das hat uns unsere Tochter schon oft erklärt. Ich glaube, ich ziehe um, mit Edward 😍

Genießt mit mir die Zeit ….

Laisser faire

Zum Abendessen wünsche ich mir Muscheln!

15.6. – 3.7.2024 Schweiz – Frankreich – Italien

19.6. Annecy – Avignon

Wir haben die Nacht so gegen 7.30 für beendet erklärt. Es war so heiß und so eng, eindeutig nichts für erwachsene Menschen wie uns.

Jetzt sitzen wir beim Frühstück und besprechen den Tag. Eine klein Runde durch den Ort muss noch sein, dazu waren wir beide gestern zu müde.

A schware Partie 🤣

Wir werden unsere Tage in der Provence in Saint-Paul-Trois-Chateaux, dem Beginn der Weinstraße starten.

Da liegen jetzt ein Stau und noch 270 Kilometer Strecke vor uns. Doch wir freuen uns auf kleine, aber feine Bergdörfer, mächtige Burgen und ein Glas Rosé.

Der Unfall hat uns letztendlich 1 Stunde gekostet, das Navi hat uns aber durch eine schöne Gegend umgeleitet und somit war das doch sehr kurzweilig.

Wir entschieden uns dann, südlich von Grenoble die Autobahn zu verlassen und einen Teil der Weinstraße zu fahren. Diese beginnt bei Saint-Paul-3-Châteaux. Schon der Weg dorthin zwischen Wein und Lavendel war unfassbar schön. Und wie immer waren wir 5 Minuten zu spät fürs Essen, haben dann aber doch einen Käseteller, Brot und Wein bekommen und waren somit hochzufrieden.

In Sainte-Cecile-les-Vignes gibt es in einer Burg eine Wein-Universität. Dort könnte ich mir noch ein Studium vorstellen  🤣

Nun sind wir in Avignon, sitzen auf der Terrasse unter duftendem Jasmin und beginnen zu entspannen.

15.6. – 3.7.2024 Schweiz – Frankreich – Italien

18.6. Zermatt – Annecy

Nach zwei sehr schönen Tagen in Zermatt, die uns tolle Erinnerungen verschafften aber auch einiges an Ernüchterung hinsichtlich der Preise hier, geht es heute nach Frankreich, Annecy.

Wir überlegen noch immer, welche Route wir wählen werden, tendieren aber sehr für den Weg unterhalb des Mt. Blanc Massivs.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass Zermatt wohl einiges an Glanz der Alten Zeiten eingebüßt hat. Es wird alles zugepflastert mit mehr unhübschen als schönen Hotelbauten. Die „einheimischen“ Häuser verkommen eher und gehen im modernen Hotelbau unter. Es hat uns trotzdem gefallen, denn der Blick aufs Matterhorn ist wirklich beeindruckend.

Wir lernten hier wieder einmal die EU zu schätzen, wo man dank freiem Roaming überall telefonieren und im Internet surfen kann. Ein bisschen detoxen diesbezüglich ist ja ok, aber spätestens dann, wenn das alte Navi meines Autos überfordert ist und wir fluchen, weil wir keine Karte mithaben, schätzt man dieses Goodie wieder sehr.

Kilometerstand Zermatt: 139.480 km

Wir haben die Strecke nach Annecy etwas unterschätzt. Statt der geplanten 4 waren wir 6 Stunden unterwegs. Die Strecke war wunderschön, vorbei am Mt. Blanc Massiv, über einige Pässe erreichten wir dann doch endlich das pittoreske Städtchen Annecy.

Wir entschieden uns für die Garage bei der Burg, in Altstadtnähe und somit nahe zu unserem Quartier. Das entpuppt dich dann als voller Griff ins Klo. Eine Besenkammer mit Hochbett, Klo am Gang, so klein, dass Edward nie und nimmer die Tür zubringen und ob er das Hochbett erklimmen kann  haben wir noch nicht ausprobiert. Oje!

Annecy

15.6. – 3.7.2024 Schweiz – Frankreich – Italien

16.6.

Die Reise im Schlafwagen war sehr angenehm. Wir konnten beide ganz gut schlafen. Wir nähern uns schon Feldkirch und Vorarlberg präsentiert sich in Nebelschwaden. Aber das Wetter kann man halt nicht beeinflussen.

Unsere Route nach Zermatt.

Wir fahren nach Vaduz, durch Nebelschwaden hinauf zum Schloss und machen dann einen kurzen Stopp, um uns die Füße zu vertreten. Mittlerweile zeigt sich die Sonne! Interessant ist hier nur das Landtagsgebäude und die unzähligen Skulpturen in der Fußgängerzone.

Bis zur Bundesstraße 19 müssen wir ein paar Autobahnkilometer fahren, aber ab Chur in Richtung Oberalppass, 2033 m, fahren wir immer weiter ins Hochgebirge, vorbei an sattgrünen, kunterbunten Wiesen und Schneefeldern.

In Andermatt (1500m) müssen wir feststellen, dass die Furkapassstraße noch gesperrt ist. So schade! Ich hätte so gerne gesehen, ob es den Gletscher noch gibt. Stattdessen fahren wir auf dem Autoverladezug um  SFr 27 unter dem Furka durch. Das dauert ca. 30 Minuten, 15,4 km.

Hängebrücke entdeckt! 280 m lang, 92 m hoch und ich hab mich drauf und drüber getraut trotz Höhenangst.

Am Weg nach Täsch entdecken wir am Hang Weingärten! Das versöhnt mich endgültig mit der Schweiz 😉 Bis hierher waren es von Feldkirch 268 gefahrene Kilometer. Noch eine letzte Bahnfahrt ins autofreie Zermatt. Das Matterhorn versteckt sich leider hinter Wolken, aber morgen wird sich das ändern.

Zermatt

Über Prag – Dresden und Berlin an die Ostsee 25.5. – 6.6.2022

26.5.2022 Dresden und Berlin

Frauenkirche

Unsere Unterkunft Alveo Suites, gehört zum Hotel Urban Creme. Das Frühstück war sehr gut und danach machten wir uns auf den Weg nach Dresden. Die Sonne scheint, immer wieder gibt es Wolken, aber das Wetter ist besser als erwartet. Nach Dresden sind es ca. 150 Kilometer und wir finden nahe der Frauenkirche einen Parkplatz. Ich hindere Edward daran, sofort in eines der netten Lokale einzufallen und bringe ihn dazu, gleich eine Stadtrunde zu drehen. Viel Zeit bleibt uns ja nicht, da wir am Abend in Berlin sein müssen.

Dresden ist beeindruckend schön geworden. Bei unserem letzten Stadtspaziergang 1991 (!!!) wurde gerade der Steinehaufen der Frauenkirche katalogisiert und im Schloss wuchsen die Kastanienbäume, weil das Dach 45 Jahre nach der Zerstörung im Februar 1945 noch immer fehlte. Heute ist alles restauriert und wiederaufgebaut. Nette Lokale und hübsche Geschäfte wechseln einander ab. Wir kommen sicher wieder und widmen der Stadt mehr Zeit. Rundherum um die Altstadt prägt nach wie vor der Ostblockcharme das Stadtbild. Leider weniger hübsch.

Die Reste der originalen Kuppel der Frauenkirche

Jetzt sind wir in Berlin und freuen uns auf Pawel Popolski in „Die Wühlmäuse“

Pawel Popolski
Bemerkenswert

Über Prag, Dresden und Berlin an die Ostsee 25.5. – 6.6.2022

25.6.2022 Wien – Prag

Wir starten um 10.30 Uhr bei beginnendem Regen in Richtung Prag, unser erstes Ziel. Wir haben uns doch für das Cabrio entschieden. Wer weiß, vielleicht wird das Wetter doch nicht so schlecht.

Wir fahren 350 Kilometer, teilweise durch strömenden Regen und erreichen gegen 14.00 Uhr Prag. Die Hotelsuche gestaltet sich etwas schwierig, aber letztendlich finden wir es doch, samt sehr notwendiger Tiefgarage, nahe dem Zentrum.

Da das Zimmer noch nicht fertig ist, machen wir uns gleich mal auf in die wunderschöne Altstadt und siehe da, Sonne!!! Ja, wenn Engel reisen 😇 👼

Nach mehr als 16.000 Schritten, einer Turmbesteigung, Karlsbrückenquerung mit Touristenhindernissen 😉, einem guten Abendessen und einigen kleinen Starobieren falllen wir um 22.00 Uhr todmüde ins Bett. Morgen geht es nach Berlin.

Auf der Fahrt haben wir erfahren, dass der eigentliche Grund unserer Deutschlandtour, das Grönemeyer-Konzert am 31.5. Corona geschuldet abgesagt ist. So schade!! Das ist jetzt schon das 3. Konzert, das diesem Virus zum Opfer fällt. Jetzt werden wir versuchen umzudisponieren. Der Plan ist, länger auf Rügen zu bleiben. Mal sehen, ob das Hotel dort das auch so sieht 🤔