3. Tag: Tbilisi – Mzcheta – Achalziche
Mzcheta, die alte Hauptstadt und das religiöse Zentrum Georgiens (UNESCO-Welterbe), ist unser erster Halt: Besuch der Dschwari Kirche (6. Jh.) und der beeindruckenden Swetizchoweli Kathedrale (11. Jh.). In Iagos Weinkeller lernen wir die georgische Tradition des Weinbaus kennen. Nach einem kurzen Stopp im Kurort Borjomi erreichen wir am Abend Achalziche.

Nach dem Frühstück im übrigens super gelegenen Hotel Golden Tulip (hoch über dem Fluss mit Blick über die Stadt) fahren wir um 9.00 Uhr los in Richtung Südwesten. Der Verkehr hier ist unglaublich, alles fährt mit dem Auto und das mündet logischerweise in langen Staus.
Jvari Kloster ca. 600 n.C.



Svetiskhoveli Kathedrale 11. Jhd



In dieser beeindruckenden Kathedrale, habe ich einerseits meiner Wanderstein ausgelegt und auch den Zwilling meines Sohnes getroffen.
Nino Kreuze nennt man die Kreuze mit schrägen Querbalken, benannt nach der Hl. Nino.


Wir trinken einen türkischen Kaffee in einem kleinen Lokal abseits der Touristenströme und fahren dann weiter in Richtung Westen zur Weinverkostung.
Hier wird Wein ganz anders hergestellt. Der Traubensaft kommt samt Schale, Kerne und Stielen in eine riesige, im Erdboden vergrabene Amphore. Dort wird er vergoren. Die Maische setzt sich dann ab, die Amphore wird dann verschlossen, mit Erde abgedeckt und nach 6 Monaten in Flaschen abgefüllt.




Durch das Golchomi Tal fahren wir in den Süden nach Achalziche. Kurzer Stop in Borjomi, um dort sehr schwefeliges, aber gesundes Wasser zu kosten.
Ankunft im Hotel Lomsia 18.45 Uhr.








































































































