Der Regen macht nicht nur mich wahnsinnig sondern stört auch massiv die Arbeiten auf der Baustelle. Weil es so nass ist, kann die Dämmung nicht angebracht werden. Aber der Keller ist schon so dicht, dass das Wasser nicht abläuft. Immerhin 😉 Und um die Zeit vernünftig zu nutzen würde auch schon der Brunnen geschlagen. Hoffentlich wird das Wetter jetzt endlich wieder besser.
So lange war es so schön und jetzt macht es der Regen etwas kompliziert.
Wenn es Fenster gibt, wo sind die Blumenkisterl??Edward steht im Technikraum
Am Samstag war es zumindest so wenig feucht von oben, dass man mit der Schalung beginnen konnte. Die Kellerfenster waren schon am Samstag an den richtigen Stellen, sämtliche RDS Durchlässe befestigt und die Bewährungseisen wurden auch schon gesetzt.
Der Sonntagsregen störte uns weniger und heute war es ja sehr schön, sodass nach die Wände betoniert werden konnten, nachdem die Innenseiten geschält waren. Die Betonlieferung kam dann gegen Mittag und morgen soll schon ausgeschalt werden. Und wenn es nicht schüttet wie aus Schaffeln soll schon der Außenanstrich und die Dämmung gemacht werden. Bitte lieber Wettergott, erhöre uns 😇🙏
Obwohl wir gestern Tim’s 18. Geburtstag gefeiert haben (nein, nein, nicht unser Enkel 😉, sondern unser Nachbarpatenkind), waren wir heute kurz nach 09:00 Uhr auf der Baustelle und wir waren die letzten , denn der Bautrupp der Fa. Ebner war schon längst da. Und der Großteil der Schalung auch. Baumeister Ebner höchstpersönlich beobachtet mit Argusaugen den Fortschritt und ich bin zur Futter- sprich Jausenbereitstellung abgestellt. Gott-sei-Dank hat es aufgehört zu regnen und es geht flott voran. Auch die Fensterrahmen sind schon vorgesehen (wo sind die Blumenkisterl??)
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em es heute richtig frisch ist und Edward und ich NICHT arbeiten, räumen wir gegen 12:00 Uhr das Feld. Max kommt noch vorbei um sich endlich um Lisas Moped zu kümmern, das dezent im Weg steht.
Gestern und heute war es ja trocken und es konnte die Sauberkeitsschicht betoniert werden und heute mit der Schalung des Kellers begonnen werden. Blöderweise ist für das Wochenende richtig mieses Wetter prognostiziert und wir hoffen, dass es trotzdem möglich ist die Kellerfundamentplatte zu betonieren. Mann wird bei diesem straffen Zeitplan richtig ehrgeizig, aber hoffentlich nicht übermütig. Denn ich hab mir heute „Pfusch am Bau“ angeschaut, was man als Häuslbauer definitiv nicht tun sollte 😳😱.
Der ursprüngliche Plan war, heute an meinem Geburtstag zu beginnen. Man soll nicht glauben, dass sich Bauarbeiten auch nach vorne verschieben können und wir schon fertig sind, trotz Regen! Die Erde ist auch schön verlegt und morgen wird von der Firma Ebner die Sauberkeitsschicht für die Kellerbodenplatte verlegt. Wenn alles gut geht, haben wir auch ab morgen eine provisorische Wasserleitung.
Es geht sehr flott voran. Die Firma Magyer begann heute um 7 Uhr bei leider sehr feuchtem Wetter mit dem Aushub des Kellers. Die Lieferung des Baustellen-WCs hat auch geklappt und steht am Grund. Unsere größte Sorge, dass wir von Grundwasser bei 3 Meter Tiefe geflutet werden, hat sich nicht bewahrheitet. Es liegt bei 3,70 m!Gott-sei-Dank.
Dafür ist aber das Erdmaterial so schottrig, dass es zum Leidwesen der Arbeiter immer wieder einbricht und mit Beton und Planen verfestigt werden musste. Der Zähler läuft 😱. Hoffentlich hält das. <<<<<<<
m Abend noch mit Tim vorbei und der Baggerfahrer hat extra für den Buben das Gerät noch einmal angeworfen und etwas umgegraben. Der kleine Mann war sehr beeindruckt und ich auch.
Morgen soll der Aushub fertig sein und dann beginnt die Fa. Ebner schon mit dem Kellerbau.
Nur ein kurzes Update, da ich heute keine Zeit hatte, auf die Baustelle zu fahren:
Das Haus ist weg, der alte Keller ausgegraben, alles ist planiert, bis auf den Krater anstatt des Kellers. Der wird mit Aushubmaterial gefüllt. Der Aushub des neuen Kellers passiert voraussichtlich Montag und Dienstag.
Der „Garten“ wirkt so riesig.
Es geht wirklich voran und ich danke allen betroffenen Nachbarn für ihre Geduld.
Um 7:15 Uhr war der Bagger da und um 7:30 auch der Arbeitstrupp. Man soll nicht glauben, dass wirklich alle halbwegs pünktlich erscheinen.
Zuerst wurde die Tanne gefällt. Beeindruckend wie sie das gemacht haben. Der Greifarm des Baggers hielt den Baum fest und Jan sägte ihn unten ab. Da der Baum wirklich gesund war, war dieses Unterfangen gar nicht so einfach, doch über kurz oder lang war er doch durch und der Baum lag in voller Länge quer in unserem Garten. 35 Jahre Wachstum in 15 Minuten eliminiert. Danach wurden die Äste entfernt und der Stamm in Stücke zerschnitten. Maximilian und ich und auch unsere Nachbarn haben alles dokumentiert. Uli hatte dabei von ihrem Schlafzimmerfenster aus die beste Sicht. Max machte mit der Drohne einige spektakuläre Bilder.
Danach musste auf den LKW gewartet werden, der den Grünschnitt mitnehmen sollte. In der Zwischenzeit entfernte man noch die Haselnuss rechts hinten im Garten an der Hausecke und zwei Äste der zum Garten der anderen Nachbarin. All das füllte gut die Ladefläche eines 3-Achser-LKWs.
Danach wurde mit dem Abbruch des Hauses begonnen. Das tat dann richtig weh, weil wir doch so viele Jahre dort verbracht hatten. Es wurde aber sichtbar, wie morsch vor allem das Dach schon war. Das wäre uns irgendwann um die Ohren geflogen. Jedenfalls erscheint der Garten momentan riesengroß.
Ich musste leider um 11:30 zurück ins Büro.
So toll es ist, wenn Baufirmen früher als erwartet, statt verspätet beginnen, jedoch stresst uns das schon sehr, weil es unser Zeitmanagement schon sehr in Durcheinander bringt, es zu keiner Absprache mit dem Schrankenwart Herrn Unger kam, der dementsprechend ungehalten beim nachmittäglichen Telefonat war und der Kellerplan zwecks Ausstecken für den Aushub beim Baumeister leider noch nicht angekommen ist. Herr Magyer aber lieber heute als morgen fertig wäre. Das bedeutet für uns dann viele telefonieren und organisieren
Edward weilt noch dazu in Graz und kann Gründen kaum untertags telefonieren, also werde ich das morgen übernehmen und hoffentlich erfolgreich sein.
Nachdem die letzten Dinge ausgeräumt waren, kam noch mein Bruder mit der nötigen Nervenstärkung:
Bevor der Bagger kommt wird Abschied gefeiert
Heute in der Früh kam pünktlich wie ausgemacht der Trupp der Firma Magyer und begann mit den Abbrucharbeiten. Edward war vor Ort, als schon unser Boot samt Bootsanhänger hinter einem Berg von Betonplatten und Zaunfundamenten verschwand.
Uuuups!
Aber man versicherte ihm, dass er es bis zum Nachmittag wieder herausziehen könne.
Dann ging es dem Marillenbaum an den Kragen. Um den tut es mir wirklich leid. Bastians Apfelbaum wurde mit dem Bagger ausgegraben und im hinteren Eck in einem Wurzelsack gelagert. Ich muss sagen, dass die Arbeiter wirklich toll waren, dass sie noch ganz viele andere Pflanzen ohne weitere Erklärungen vorsichtig ausgruben und sicherten. Somit finden hoffentlich ein Rosenstock, ein Hibiskus und der riesige Lavendel (vorausgesetzt sie überleben, sie sollten den guten Willen aber wirklich auch wertschätzen) im neuen Garten einen guten Platz.
Gegen Mittag rief mich Edward an und teilte mit, dass schon morgen das Haus abgerissen wird, obwohl der Abbruch erst am 12.9. geplant war. Soll mir recht sein, doch erforderte es einiges an Umorganisation, da Edward nach Graz musste und ich erst einen Zeitausgleichstag beantragen musste. Doch auch das klappte ohne Probleme, den morgigen Vormittag verbringe ich im Garten und kann hoffentlich alles mitfilmen.
Bis jetzt hat alles geklappt, alle sind zum richtigen Zeitpunkt erschienen, die meisten Pflanzen sind gerettet und der Garten sieht aus wie eine Mondlandschaft, die alten Zaunfelder schützen die Hecke, die erhalten bleiben soll und die Tanne fürchtet sich schon vor morgen.
Da blüht noch was im ChaosGanz armselig das alte HausDie Stiege war mein Lieblingsplatz
Gestern und heute waren wir in SF unterwegs. Der Unterschied zum letzten Aufenthalt ist der, dass wir kein Auto haben und alle Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestreiten und da ist man dann sehr nahe an der Armut dran. Es gibt auffallend viele Obdachlose und zeitweise ist es auch ein bisschen unheimlich. Ich habe auch das Gefühl, dass es nicht mehr so sauber wie beim letzten Mal ist.Trotzdem fuhren wir wieder nach Sausolito, diesmal mit der Fähre, wir waren im SFMOMA und in der Academy of Sciences, beides ganz tolle Museen, Chinatown und Little Italy sind toll, und haben uns mit Bibi in der Cakefactory bei Macy’s getroffen. Und wir sind viele Kilometer gegangen.
SFMOMA
Sausalito Bocce Bar
1967 – ein guter Jahrgang in der Haight Street 😉
Morgen geht es zurück nach good old Europe. So gerne ich reise und genieße, anderes kennenzulernen, so sehr freue ich mich dann wieder auf zu Hause und schätze unseren Lebensstandard daheim.